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Hochschule der Wirtschaft für Management

Die unternehmensnahe Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) will ihr Profil schärfen, die Internationalität stärken – und weiter auf Teamwork setzen

10.05.2019 Seit Anfang April ist Prof. Dr. Perizat Daglioglu Präsidentin der privaten Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) in Mannheim. Die 2011 gegründete Hochschule hat in diesen Jahren eine rasante Entwicklung genommen und sich erfolgreich in der Region etabliert und im Wettbewerb behauptet. Im Interview erläutert die Präsidentin, welche Chancen sie für die Hochschule sieht.

Sehr geehrte Frau Präsidentin, mit welchen Vorsätzen treten Sie Ihre Präsidentschaft an?

Die HdWM ist eine immer noch junge Wirtschafts- und Management-Hochschule. Mein Ziel ist es, sie im regionalen Wettbewerb weiter zu entwickeln. Dabei geht es mir vor allem darum, ihr Profil zu schärfen und die Attraktivität sowohl für StudentInnen als auch für Unternehmen kontinuierlich zu erhöhen.

Wie wollen Sie das erreichen?

Ein besonderer Fokus liegt darauf, die Kooperationen mit den zahlreichen Partnerunternehmen der HdWM auszubauen. Meines Erachtens ist dies ein Alleinstellungsmerkmal und hebt uns positiv aus dem Hochschulmarkt hervor. Ich bin überzeugt, dass diese Praxisnähe unserer Studienangebote für alle Beteiligten ein Vorteil ist.

Sie haben Erfahrungen als Managerin und Unternehmerin. Was können Sie an diesbezüglichen Erfahrungen für den Präsidentinnen-Job mit einbringen?

Führungserfahrung in einem Konzern gemacht zu haben und die Wirtschaft auch aus der Perspektive einer selbständigen Tätigkeit heraus kennengelernt zu haben sind – angesichts des Profils unserer Hochschule – sicher von Vorteil. Und natürlich versuche ich, diese Erfahrungen – wie auch bisher schon in meiner Lehrtätigkeit – mit einzubringen. Beide Seiten, Wirtschaft und Lehrbetrieb, erlebt zu haben und nun im Blick zu halten und hoffentlich positiv mitgestalten zu können, sehe ich als spannende Herausforderung an.

Prof. Franz Egle und Prof. Michael Nagy sind Ihre prominenten Vorgänger. Was haben Sie von beiden „gelernt“?

Ich bin ja nun schon – als eine der ersten berufenen ProfessorInnen an der HdWM – ein paar Jahre mit dabei. Prof. Egle hat mit seiner Art, Visionen als zielführendes Mittel einzusetzen, sehr viel erreicht. Und Prof. Nagy hat mit seinen strategischen Maßnahmen die HdWM in vielerlei Hinsicht weiter nach vorne gebracht. Also unterschiedliche Persönlichkeiten, unterschiedliche Ansätze, aber eine gemeinsame, geteilte Vision. Dieser Vision habe ich in meinem bisherigen Wirken hier an der HdWM als Professorin, als Studiengangsleiterin und zuletzt als Vizepräsidentin immer versucht gerecht zu werden. Das möchte ich auch in meiner neuen Position so beibehalten.

Wo wird die HdWM in fünf Jahren stehen?

Die HdWM hat bereits heute einen guten Namen in der Hochschullandschaft der Region. Mit jedem verabschiedeten Bachelor- oder Master-Jahrgang wird das Renommee – das hoffe ich und davon gehe ich auch aus - weiter steigen. So werden Wirtschaft und Gesellschaft unsere AbsolventInnen mehr und mehr als top-ausgebildete Führungs-Nachwuchskräfte wahrnehmen. Weiter wünsche ich mir, dass die HdWM auch als eine gesellschaftlich relevante Institution agiert. Ich wünsche mir, dass gut ausgebildete StudentInnen nachhaltig in die Gesellschaft hinein wirken und - im besten Falle zusammen mit den Partnerunternehmen und einem lebendigen Alumni-Netzwerk - Impulse an die HdWM zurückspielen können.

Wie viele Studierende wird es an der HdWM in Zukunft geben?

Das Studienmodell lässt eine Studierendenzahl von ca. 550 bis 600 zu. So sind auch die Räume und Lehrsäle im neu entstehenden IB Campus konzipiert.

Die BerufsHochschule ist ein Projekt von IHK, HdWM und Berufsschulen – schlägt das Konzept ein?

Das Projekt wird von den Unternehmen in der Region sehr gut aufgenommen. Wir können heute schon erkennen, dass in diesem Herbst ein Kurs mit guter Gruppengröße erfolgreich starten wird. Innerhalb von vier Jahren den Bachelor-Abschluss und gleichzeitig einen Abschluss in einem kaufmännischen Ausbildungsberuf zu erwerben, darauf haben Wirtschaft und Studienwillige geradezu gewartet.

Welche Zielgruppen von Studienwilligen hat die HdWM besonders im Auge?

Alle qualifizierten Studienwilligen sind herzlich willkommen. Gleichzeitig haben wir uns von Anfang an zum Ziel gesetzt, auch verstärkt junge Menschen aus eher bildungsfernen Familien für ein akademisches Studium zu gewinnen. Der Anteil an Studierenden mit Migrationshintergrund liegt an der HdWM bei fast einem Viertel, was sehr bereichernd ist und die „Buntheit“ der HdWM betont. Ein weiteres Viertel der Studierenden ist von „weltweit-internationaler“ Herkunft. Da sehe ich viel Potential.

Mit dem Projekt „Karriere inklusive“ spricht die HdWM insbesondere Menschen mit Handicap an. Was ist die Besonderheit?

Das Wertegerüst der HdWM schließt junge Menschen mit Handicap ausdrücklich in den Lehrbetrieb mit ein. Diese Studierenden erfahren eine ganz besondere Zuwendung durch ProfessorInnen, DozentInnen und Verwaltungsteam. Den zeitlichen Mehraufwand leisten wir gerne, denn wir können den Erfolg von „Karriere inklusive“ bereits messen. Das Besondere ist die Ansprache und das persönliche Eingehen auf die Bedürfnisse der betroffenen Studierenden in einem geschützten Rahmen. Wir versprechen uns davon auch – und können das auch erkennen – eine im gesellschaftlichen Sinne positive Signal-Wirkung auf die Mit-Studierenden, eine spürbare Sensibilisierung dieser jungen Menschen für solche Themen.

Die 57 Partnerunternehmen (PU) sind integraler Bestandteil des HdWM-Studienmodells – wie muss man sich die Zusammenarbeit vorstellen?

Unsere Partnerunternehmen sind Teil der, HdWM-DNA‘, zu ihnen pflegen wir einen intensiven Kontakt. Roundtable-Gespräche, Case-studies, Karrieremessen, Einsatz von Lehrbeauftragten aus den PU zu Vorlesungen an der HdWM – um nur ein paar Beispiele zu nennen - prägen die Zusammenarbeit. Es ist eine Win-win-Situation für Hochschule und Partnerunternehmen.

Die HdWM bereitet durch ihr einzigartiges „Verlobungsmodell“ die Studierenden auf die Arbeitswelt vor. Wie stellt man sich das in der Praxis vor?

Unsere Studierenden müssen nicht schon mit 18 Jahren - wie z. B. beim dualen Hochschulmodell - entscheiden, in welche Richtung sie ihr Weg führt. Bei der HdWM geschieht das erst im Laufe des Studiums, vor allem im Praxissemester. Dieses Modell funktioniert auch deshalb so gut, weil es von hervorragenden Partnerunternehmen unterstützt und begleitet wird.

Die HdWM verfügt über ein hochkarätig besetztes Kuratorium. Wie nutzen Sie dessen beachtliche Ressourcen?

Das Kuratorium repräsentiert die Stakeholder der Hochschule und trägt seinerseits häufig wichtige Impulse aus dem Wirtschaftsleben in den Lehr- und Forschungsbetrieb der HdWM hinein. Wir sind sehr froh über das bemerkenswerte Know how und Engagement, das sich in den Persönlichkeiten um den Vorsitzenden, Prof. Rupert Felder, spiegelt.

Der Internationale Bund ist Mehrheitsgesellschafter der HdWM. Wie bringt sich der IB in den Studienbetrieb ein?

Durch das Leuchtturmprojekt IB CAMPUS MANNHEIM wird schon äußerlich sichtbar, dass dem IB ein gut funktionierender Lehrbetrieb an der HdWM sehr am Herzen liegt. IB-Vorstandsvorsitzender Thiemo Fojkar und Geschäftsführer Wolfgang Dittmann zeigen klar erkennbar Präsenz vor Ort und unterstützen die HdWM nach Kräften. Auch in den Aufbaujahren der Hochschule konnten wir stets auf deren Unterstützung bauen. Dieses uns entgegengebrachte Vertrauen wollen wir erfüllen und unseren Beitrag dazu leisten, den IB als exzellenten Anbieter auf dem Bildungssektor zu repräsentieren.

Lehre und Forschung sind an der HdWM gleichermaßen hoch entwickelt. Können Sie einige Forschungsprojekte benennen?

Ich nenne gerne drei aktuelle Forschungsprojekte:

QUAPI (Qualification with Presenter - not only - for Immigrants): Ein vom Europäischen Sozialfond (ESF) gefördertes Forschungsprojekt für Migranten zum Thema lebenslangem Lernen auf akademischem Niveau.

Integrale: Das Land BW unterstützt innovative Hochschulprojekte zur Integration von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und gesellschaftlichen Gruppen durch Bildung und Arbeitsmarkt-Integration.

DevOps: Das Kürzel steht für Development und IT Operations. Die HdWM ist Teil eines internationalen Forschungskonsortiums, das die EU unterstützt. Die Entwicklung von Smart Cities steht dabei im Fokus.

Wie schätzen Sie den Ruf der noch immer recht jungen Hochschule ein?

Die HdWM hat heute schon einen guten Ruf in der Region und wir sehen dabei den Standort Mannheim und die Vernetzung in der Metropolregion Rhein-Neckar als unschätzbaren Vorteil. Und – wie schon anfangs angesprochen: mit jeder Erfolgstory von sehr gut ,einschlagenden‘ Nachwuchsführungskräften aus unserer Managerschmiede in Top-Unternehmen, steigt natürlich das Ansehen der HdWM.

Nach der Anzahl der Studierenden ist die HdWM eher als klein zu bezeichnen - wo liegen die Vorzüge einer nicht so hohen Studierendenzahl?

Die überschaubare Anzahl an Studierenden hat den Vorteil, dass wir eine sehr gute Betreuungsquote anbieten können: auf 25 Studierende kommt ein/e ProfessorIn. Dies versetzt uns glücklicherweise in die Lage, Wissens-, Kompetenz- und Persönlichkeitsentwicklung gleichermaßen vermitteln und begleiten zu können, worauf wir sehr großen Wert legen.

Die HdWM hat deutlich weniger Studienabbrecher als vergleichbare Hochschulen und Universitäten. Wo sehen Sie die Gründe für die erfreulich geringe Abbrecherquote?

Das ist eindeutig ein Resultat der eben beschriebenen individuellen Betreuung durch unsere ProfessorInnen und DozentInnen. Wir können dadurch Studierende, die sich vor Schwierigkeiten gestellt sehen, frühzeitig betreuen und auffangen. Das von uns angebotene - der Studienentscheidung vorgeschaltete - Coaching hat sicher auch einen positiven Einfluss. Und es mag auch eine Rolle spielen, dass das Studium bei uns seinen Preis hat und etwas kostet: Die Entscheidung, seinen Bachelor oder Master eben gerade an der HdWM zu machen, ist dann in der Regel wohlüberlegt.

Wie verändert die Digitalisierung die HdWM in der Praxis?

Digitalisierung und die damit für Lehre und Wirtschaft einhergehenden Veränderungen werden für die HdWM in Zukunft eine immer größere Rolle spielen. Damit ist es z.B. möglich, sich Lehrinhalte ,on demand‘ anzueignen. Ausbildungsintegriertes Studium, BerufsHochschule und Sharepoint sind weitere Schlagwörter hierzu. Dass wir mit unserer Einschätzung und unseren bisherigen Bemühungen richtigliegen, belegt m. E. auch die Tatsache, dass Microsoft die HdWM für das Flagship School-Programm als eine von weltweit nur 30 Hochschulen und Universitäten ausgewählt hat, worüber wir uns sehr freuen.

Wie bereiten Sie Studierende, die Defizite haben, auf ein erfolgreiches Studium vor?

Indem wir unseren Blick auf die vorhandenen, persönlichen Ressourcen richten. Schon beim Erstkontakt oder an den Bewerbertagen zielen wir darauf, die individuellen Neigungen und Fähigkeiten der BewerberInnen herauszuarbeiten und möglichst mit ihrer Studienwahl in Deckung zu bringen. Durch individuell angebotene Deutsch- Englisch- oder Mathekurse können z. B. bestehende Defizite ausgeglichen werden und eine Studierfähigkeit gefördert werden.

Sollen moderne BetriebswirtInnen - Bachelor wie Master - auch mit Begriffen wie Ethik, Bescheidenheit, Demut und Empathie umgehen können? Damit aus ihnen verantwortungsvolle ManagerInnen werden?

Ein sehr aktuelles und herausforderndes Themengebiet: und die Antwort ist ein klares „Ja“. Alle der genannten Wertekonstrukte und Eigenschaften sind von immer größer werdender Relevanz. Eben auch angesichts gesellschaftlicher, technischer und wirtschaftlicher Umbrüche sind und werden verantwortliches Denken und Handeln unerlässlich und gehören zum Repertoire einer jeden (Nachwuchs-) Führungskraft. Und gehören damit auch zum Pflicht-Kanon einer gesellschaftlich verantwortlichen Institution wie der HdWM. Das Studium als Lernfeld zu betrachten, um Wertschätzung, gegenseitige Anerkennung und respektvollen Umgang einzuüben und zu pflegen, ist eine unserer Kernbotschaften.

Wie ist die HdWM im Wettbewerb um die besten Talente aufgestellt?

Wir kennen den Bildungsmarkt und den Wettbewerb um Talente – und beobachten beides. Moderne Hochschulbildung muss heute durchlässig sein und individuelle Möglichkeiten eröffnen. Durch die bereits beschriebenen Stärken und Kernkompetenzen der HdWM als Bildungsbetrieb sehe ich die Hochschule gut aufgestellt, sich mit ihrem individuellen Profil in einem herausfordernden Markt zu behaupten.

Für das Leuchtturmprojekt IB CAMPUS MANNHEIM war unlängst der „Erste Spatenstich“ – wie sieht die räumlich-gebäudemäßige Zukunft der HdWM aus?

Der neue IB Camus Mannheim wird bei den Räumlichkeiten vieles verbessern. Die Flagship-Philosophie, die dem Projekt zugrunde liegt, unterstreicht in starkem Maße die Vision und den Anspruch der HdWM.

Wie steht es mit der weiteren Internationalisierung der HdWM? Welche Aktivitäten gibt es hier?

Der Bereich Internationalisierung ist für die HdWM sehr wichtig, alternativlos und mit Prof. Dolores Sanchez Bengoa als Vizepräsidentin bereits seit zwei Jahren im Präsidium vertreten. Zahlreiche Kooperationen mit internationalen Universitäten und Institutionen wurden aufgebaut und mit Leben erfüllt. ,Erasmus +‘ sei hier erwähnt sowie z. B. die Installation eines Studien-Kollegs für Ausländer in 2020, das den Erwerb einer Hochschulzugangsberechtigung unterstützt.

Interkulturalität ist gelebte Selbstverständlichkeit an der HdWM. Wie bekommen Sie das so hervorragend hin?

Ja, Interkulturalität muss täglich neu bewusst gelebt werden. Allerdings liegt dies der HdWM quasi ,in den Genen‘: Studierende aus 27 Nationen sind derzeit bei uns eingeschrieben, unsere ProfessorInnen und DozentInnen kommen aus vier Kontinenten. Sogar das HdWM-Präsidium hat zur Hälfte einen interkulturellen Hintergrund.

Wie sehen Sie die unmittelbare Zukunft der HdWM – wirtschaftlich und in Lehre & Forschung?

Wir sind dafür innerhalb der Hochschule und im Präsidium sehr gut aufgestellt. Mit Vizepräsidentin Anja Muley, Vizepräsident Prof. Frank Stäudner und Vizepräsidentin Dolores Sanchez Bengoa habe ich kompetente Mitstreiter, um die HdWM als Ganzes – als Hochschule mit Lehrbetrieb und Forschungsstätte und internationaler Ausrichtung, aber auch als Wirtschaftsunternehmen zusammen mit den Verantwortlichen des IB – zum Erfolg führen.

An der Management-Hochschule studieren rund 50 Migranten und Geflüchtete in Bachelor und Master – wie hat die HdWM das geschafft?

Das hat sicher mit dem Engagement meiner beiden Vorgänger zu tun – und mit der Größe der HdWM: Als andere noch diskutierten, haben wir – in Abstimmung mit dem Wissenschaftsministerium und großzügiger Unterstützer – bereits 2016 die ersten 20 Flüchtlinge in ein Bachelor- oder Masterstudium erfolgreich integriert.

Sie haben Familie und zwei heranwachsende Söhne im Alter von 12 und 14 Jahren – wie managt man das alles als Hochschul-Präsidentin?

Ein 24/7-Modell ist langfristig selten zielführend. Meine Stärken sehe ich in einem gut organisierten, ausgewogenen Zeitmanagement, das mir auch die Möglichkeiten gibt, meinen Akku immer wieder aufzuladen. Ich bin derselbe Mensch, ob im Büro oder zu Hause mit meiner Familie. Fit halten mich meine zwei Jungs und das Joggen in den Wäldern rund um Heidelberg – am liebsten mit meiner braunen Labrador-Hündin Yuma.

Liebe Frau Präsidentin, VIELEN DANK für das Gespräch.

Die Fragen formulierte Franz M. Motzko, an der HdWM zuständig für Kommunikation und Dialogmanagement.

Ihre Ansprechpartner Franz Motzko
Franz Motzko Presse Tel.: +49 (0)171 - 27 07 408 franz.motzko@hdwm.org
Präsident Michael Nagy
Janina Reichert Marketing / Presse Tel.: +49 (0)621 490 890-91 janina.reichert@hdwm.org

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Ihre Ansprechpartnerin Präsidentin Prof. Dr. Perizat Dagliogluy
Prof. Dr. Perizat Dagliogluy Präsidentin Tel.: +49 (0)621 490 890-64 perizat.daglioglu@hdwm.org

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